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Eigenschaften Eines Rennrads

4 Aug 2017

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Jetzt, wo der Sommer in vollem Gange ist und die Tour de France stattfand, haben sich Radfahrer aller Erfahrungsstufen dazu bereit gemacht, im Sonnenschein ihr Bestes zu geben. Fahrradfahren erfreut sich seit geraumer Zeit einer großen Beliebtheit – besonders das Radfahren innerhalb und außerhalb der Stadt genießt dabei eine langanhaltende Beliebtheit. Daher lass uns gemeinsam herausfinden, warum das Rennrad weltweit das Rad der Wahl sowohl für Neulinge, als auch der uns bekannten Champions der Tour de France ist.

Das moderne Rennrad zeichnet sich durch alle grundlegenden Eigenschaften eines traditionellen Fahrrads aus. Es hat einen Rahmen, zwei Räder, einen Lenker und Pedale. Lässt man aber die Grundbestandteile hinter sich, dann wird einem schnell klar, dass die Zusammensetzung eines Rennrads vor allem auf Effizienz und Geschwindigkeit ausgelegt ist.

DER RAHMEN

Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen einem Rennrad und anderen Fahrradtypen ist der Rahmen. Bei einem Rennrad besteht der Rahmen aus ultraleichten Materialien und es wird auf alle unnötigen Komponenten verzichtet: Es gibt keine Federung, was bedeutet, dass der Rahmen so steif und gleichzeitig so leicht wie möglich ist. Die fehlende Federung sorgt für ein geringeres Gewicht und ermöglicht, dass die gesamte durch den Fahrer generierte Kraft über die Pedale auf das Rad übertragen wird, statt sich in der Federung zu verlieren. Je steifer die im Rahmen verwendeten Materialien, desto besser wird die Kraft des Fahrers übertragen. Statt sich also in der Elastizität des Rahmens zu verlieren, wird die Energie so genutzt, um das Fahrrad voranzutreiben. Je leichter und steifer daher der Rahmen, desto besser die Leistung - auch, wenn du dich in pragmatischer Hinsicht wahrscheinlich eher für ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Preis entscheiden musst, da leichter und steifer für gewöhnlich nur für einen höheren Preis erhältlich ist.

Die Rahmenformen variieren von Fahrrad zu Fahrrad und sind abhängig von den Fähigkeiten, dem Stil und der Disziplin des Radfahrers. Für fortgeschrittene Radfahrer, bei denen es wirklich um jede Sekunde geht, die sie dem Fahrrad entlocken können, werden die Rahmen mit einer starken Neigung und kürzeren Steuerohren sehr steif gestaltet. In den richtigen Händen können solche Fahrräder hervorragende Leistungen erzielen. Für weniger erfahrene Fahrer verbessert eine eher elastische Rahmengestaltung dagegen die Handhabung und sorgt für mehr Stabilität und einen höheren Komfort. Das richtige Gleichgewicht zwischen Grundbau, Steifheit und Preis für deine Fähigkeiten und deinen Fahrstil zu finden hat daher die oberste Priorität.

DER LENKER

Das wichtigste Merkmal, nach dem Radfahrer Ausschau halten sollten, um sich für das richtige Rennrad zu entscheiden, ist der Rennlenker. Anders, als die für gewöhnlich flachen Lenker, durch die sich Mountainbikes und Hybrid- / Pendlerfahrräder auszeichnen, bietet der Rennlenker einen zusätzlichen Vorteil. Er wird daher häufig als die bequemere Variante bezeichnet und ermöglicht drei unterschiedliche Griffe, von denen jeder für eine andere Situation geeignet ist. Die Rennlenker bieten die Möglichkeit sich nach unten zu beugen und so bei zunehmender Geschwindigkeit des Rennrads für eine schnellere und aerodynamischere Form zu sorgen. Bei Hügeln greifen die Radfahrer dagegen häufig den oberen Teil des Lenkers, um die langen Strecken in einer aufrechteren Position zu bewältigen.

Die besondere Form des Rennlenkers ermöglicht Fahrern eine natürlichere Handposition mit modernen Designs, die flache Bereiche umfassen und so für eine komfortablere Fahrt sorgen. Rennfahrer, die häufig mehrere Stunden im Sattel verbringen und dabei beeindruckende Strecken bergauf, aufregende Abfahrten und mitreißende Sprints bewältigen, bieten die Rennlenker für die unterschiedlichen Abschnitte des Rennens so viel Komfort und Geschwindigkeit wie möglich.

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DIE FELGEN

Ein essentieller Bestandteil eines jeden Fahrrads, der unerfahrenen Fahrern zufolge allerdings häufig einen zu starken Einfluss auf die Leistung hat, sind die Felgen. Rennradfelgen, die sehr viel dünner und leichter sind im Vergleich zu denjenigen, die für jede andere Fahrrad-Disziplin entworfen werden, haben ein sehr viel dünneres Profil und ein häufig tieferes 'V' in der Felge, um die Aerodynamik zu unterstützen und so dafür zu sorgen, dass die Luft einfacher durch die Räder fließen kann.

Das wichtigste ist jedoch das Gleichgewicht der Reifen und darauf zu achten, dass ihr Gewicht und ihre Form konsistent ist. Jegliche Unstimmigkeiten sorgen dafür, dass sich die Räder auf ungleichmäßige Weise drehen. Bei zunehmender Geschwindigkeit fallen Konstruktionsfehler noch mehr ins Gewicht, sodass das Rennrad in einem solchen Fall sehr instabil zu fahren ist. Natürlich sind Räder, die eine höhere Leistung erzielen sollen, sehr viel leichter, sodass der Fahrer die Räder schneller drehen kann und das Fahrrad effizienter und einfacher zu fahren ist. Man sagt daher häufig, dass das an den Rädern gesparte Gewicht dreimal mehr Einfluss hat, als das Gewicht, das an einer anderen Stelle des Fahrrads eingespart werden kann. Das Investment in einen guten Reifensatz könnte also das fehlende Stück im Puzzle sein, das dir auf einer Trainingsroute hilft, ein paar Sekunden schneller zu sein.

DIE REIFEN

Einer der bemerkenswertesten Unterschiede für jemanden mit einem neuen Rennrad, ist wie dick oder vielmehr wie dünn die Reifen sind. Rennreifen unterscheiden sich sehr stark von regulären Hybrid- oder Mountainbike-Reifen; vor allem in der Reifendicke und dem wirklich flachen oder fehlenden Profil. Die Reifen wurden so entworfen, dass der Luft- und Reibungswiderstand möglichst gering gehalten wird. Die Reifen sind fast komplett glatt, um so einen minimalen Kontakt mit der Straßenoberfläche und eine möglichst geringe Reibung sicherzustellen. Da die Reifen der einzige Kontaktpunkt mit der Straße sind, ist es wichtig die richtigen Reifen und das richtige Setup zu wählen. Sind die Wetterbedingungen nicht optimal, dann empfiehlt sich ein Reifen mit ein wenig mehr Profil, um so noch genügend Haftung zu haben – auch wenn es ein wenig rutschiger wird. Ist bereits im Voraus bekannt, dass die Straßenoberfläche nicht optimal sein wird, dann kann ein niedrigerer Reifendruck dabei helfen, die Arme vor starken Vibrationen zu schützen oder auch einer Reifenpanne vorzubeugen.

Da Rennreifen auf Geschwindigkeit ausgelegt sind, ist ein hoher Luftdruck für eine optimale Leistung notwendig. Der hohe Druck reduziert die Reibung und hält den Widerstand so gering wie möglich. Er sorgt aber auch dafür, dass die Reifen besonders anfällig für Löcher sind. Die dünnen Gummiwände und der hohe Druck sind die besten Voraussetzungen für ein Loch im Reifen. Bei der Auswahl der Reifen sollte daher darauf geachtet werden, ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Strapazierfähigkeit zu finden, sodass du bestens auf deine Strecke vorbereitet bist.

DIE GANGSCHALTUNG

Moderne Rennräder sind in der Regel mit zwei oder drei Kettenblättern und einer großen Kassette am Hinterrad mit etwa zehn Zahnrädern ausgestattet. Dieser Grundbau bietet dem Fahrer eine Reihe von Gängen, mit denen die unterschiedlichen Streckenabschnitte besser bewältigt werden können. Die richtige Einstellung zu wählen kann darüber entscheiden, ob du kraftvoll den Berg nach oben fahren wirst oder dein Fahrrad mühselig schieben musst. Rennen zu fahren bedeutet, dass die Strecke so schnell wie möglich bewältigt werden muss. Rennräder sind genau darauf ausgelegt und die Gangschaltung spielt eine große Rolle, um Bestleistungen zu erbringen.

Nicht nur die Zahnräder selbst, sondern auch die Schaltung und die Kabel sind bei einem Rennrad optimiert und spezifisch darauf ausgelegt, schneller zu arbeiten. Die Schalter für die Gänge befinden sich meistens auf den Bremshebeln und ermöglichen so das Wechseln der Gänge mit nur einem Fingerstreich. Die Kabel von der Gangschaltung zu den Zahnrädern sind meistens in den Rahmen eingebettet, damit das Rad so aerodynamisch wie möglich bleibt. Und dank der rasanten Verbreitung elektronischer Gangschaltungen ist alles auf eine noch schnellere Fahrt ausgelegt und sorgt dafür, dass das Rennrad leichter und aerodynamischer ist.

Sämtliche Eigenschaften eines Rennrades sind damit auf das Ziel ausgelegt, das Rad schneller zu machen. Richtig designed, ist das moderne auf Leichtigkeit und Effizienz ausgerichtete Rennrad ein erlesenes und gleichzeitig hochentwickeltes Gerät, das dem Fahrer ermöglicht stundenlang mit Leichtigkeit Berge zu erklimmen und rasante Abfahrten zu absolvieren.

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