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LAUFEN OHNE NEBENWIRKUNGEN

9 Jun 2017

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In einer Welt in der Gesundheit und Fitness einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft einnehmen, eine Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter die Norm geworden und soziale Medien unsere zunehmend bildbasierte Kultur bestimmen, ist das Laufen beliebter denn je geworden. Screenshots von zurückgelegten Strecken, Fotos die Fitnessfortschritte belegen und Selfies von triumphierenden Freunden an Ziellinien sind allgegenwärtig auf unseren News Feeds. Infolgedessen sind viele besessen davon, besser, fitter und gesünder zu werden. Laufen hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile, doch die richtige Dosis zu finden ist gar nicht so leicht. Joggen bringt Nebenwirkungen mit sich, die unverhofft auftreten und deinen Trainingsanstrengungen ein frühes Ende bereiten können. Mit der richtigen Planung kannst du Probleme vermeiden und dich Stück für Stück zu deinem Instagram-Ziel vorarbeiten.

SCHMERZENDE GELENKE

Gelenke sind empfindlich und die kleinsten Probleme können viel Ärger verursachen. Das Knie ist eine komplexe Struktur aus Sehnen und Bändern, die kleine und große Knochen in Position halten, so dass sich beim Laufen alles uneingeschränkt bewegen kann. Eine häufige Ursache für Gelenkschmerzen ist der regelmäßige und kontinuierliche Aufprall, den das Laufen auf hartem Untergrund verursacht. Dieses Problem kann durch ungünstige Laufgewohnheiten noch verschärft werden. Sei es Übernutzung, eine schlechte Lauftechnik, falsche Schuhe oder eine Kombination aus allen drei Faktoren.

DIE LÖSUNG: DIE RICHTIGE AUSSTATTUNG

Den besten Schutz für deine Gelenke bieten die richtigen Laufschuhe. Diese sind ein Muss und du solltest sicherstellen, dass du deinen Laufstil analysieren lässt, bevor du dich für ein Paar entscheidest. Schuhe, die deiner Laufart angepasst sind und körperlichen Anomalien entgegenwirken, verringern beim Training die Belastung auf deine Gelenke. Neben dem passenden Schuhwerk ist deine Schrittlänge ein weiterer wichtiger Faktor. Eine zu große Schrittlänge führt dazu, dass du über die Ferse abrollst, was die Belastung auf Knie und Knöchel unnötig vergrößert. Versuche deine Schrittlänge zu verringern, so dass du über die Mitte des Fußes abrollst. Dadurch werden deine Fersen entlastet und das Verletzungsrisiko reduziert. Außerdem ist es unerlässlich, dass du deine Trainingseinheiten richtig strukturierst und deinem Körper Regenerationsphasen gönnst. Laufruhetage eignen sich perfekt für alternative Trainingseinheiten wie Radfahren oder Schwimmen, die den Bewegungsapparat weniger stark belasten, so dass du bei deiner nächsten Trainingseinheit wieder topfit bist.

Verlasse dich ganz auf Odlo. Das nahtlose Design des TARANIS Laufshirts und der wetterdichte Fronteinsatz sorgen für ein optimales Tragegefühl und unübertroffene Funktionalität beim Laufen. Kombiniere das Shirt mit den SWING Laufshorts für einen wahrhaft professionellen Look, mit dem du dich nicht nur toll fühlst, sondern auch eine großartige Leistung bringen kannst. Die Shorts mit praktischer Reißverschlusstasche sind dynamisch und extrem leicht, so dass dich nichts beim Laufen aufhalten kann. Mit den MUSCLE FORCE Laufsocken kannst du die Belastungen auf deine Muskeln und Gelenke weiter reduzieren. Die außergewöhnliche Kompressionstechnologie der Socken verbessert die Durchblutung, sorgt während des Trainings für einen guten Halt und erlaubt der Muskulatur, sich schneller zu erholen. Diese Socken sind ein absolutes Muss für angehende als auch routinierte Läufer. Vervollständige deinen Look für den Sommer mit dem FAST & LIGHT Cap. Diese Schirmmütze bietet eine optimale Atmungsaktivität, schützt vor Sonne und Regen und ist für das Training im Sommer ein absolutes Muss.

Achilles Tendinitis

Die Achillessehne ist die stärkste Sehne im Körper und verbindet deine Wadenmuskulatur mit der Ferse. Beim Laufen wird eine hohe Belastung auf die Sehne ausgeübt. Lange Strecken, Hügelläufe und Tempotraining können sich negativ auf deine Achillessehne auswirken und zu Entzündungen und Schmerzen führen. Doch mit den richtigen Maßnahmen kannst du dem entgegenwirken.

DIE LÖSUNG: EIN AUSGEGLICHENER TRAININGSPLAN

Vorbeugen ist besser als heilen. Um Probleme zu vermeiden, solltest du dein Training sorgfältig planen und die Länge deiner Strecke nicht zu schnell vergrößern. Es ist besser, die Trainingsumfänge maßvoll zu steigern, um die Kraft in deiner Achillessehne allmählich aufzubauen. Ein häufiges Problem ist, dass Läufer meist nicht ihre gesamten Beinmuskeln einsetzen und so ihre Achillessehne unnötig belasten. Indem du deine Gesäß-, Oberschenkel- und Wadenmuskulatur kräftigst und diese effektiver einsetzt, kannst du die Belastung auf deine Achillessehnen verringern. Wenn es trotzdem zu einer Tendinitis kommt, solltest du deine Trainingsbelastung verringern und die Muskulatur in deinen Beinen und der Achillessehne mit Übungen stärken. Außerdem ist es wichtig, dass du die Flexibilität in deinem Sprunggelenk mit regelmäßigen Dehn- und Schaumrollübungen aufrechterhältst, damit das Gelenk beweglich und die Achillessehne locker bleibt. So stellst du sicher, dass deinem Fortschritt nichts im Wege stehen kann.

VERSPANNTE SCHULTERMUSKELATUR

Wer den ganzen Tag über dem Laptop gebeugt am Schreibtisch verbringt, leidet oft an einem steifen Oberkörper. Ein weit verbreiteter Irrtum von Anfängern und erfahrenen Läufer ist, dass unsere Oberkörper bei der Verbesserung der Laufleistung eine geringere Rolle spielen. Wir ignorieren diese Bereiche deswegen oft, was nicht selten eine Verspannung der Schultern und Arme zur Folge hat. Dies kann sich wiederum negativ auf das Lauftempo auswirken. Die Arme werden oft unterschätzt, obwohl sie für die perfekte Lauftechnik sehr wichtig sind. Sie sorgen für Dynamik und geben den Laufrhythmus für den Körper vor. Ein verspannter Oberkörper ist eine häufig auftretende Nebenwirkung unseres Lebens- und Laufstils, dem wir mit der richtigen Körperhaltung und Technik leicht entgegenwirken können.

DIE LÖSUNG: KRAFTAUFBAU

Und entspannen! Ein entspannter Körper beim Laufen reduziert die Belastung auf den Rest des Körpers. Wer eine neue Technik erzwingen will, die sich nicht natürlich anfühlt, sorgt für mehr Schaden als Nutzen. Deine Schultern geben für den Rest des Körpers den Takt an und jede Anspannung zieht sich von oben durch den gesamten Körper. Das behindert nicht nur die Leistung, sondern erhöht auch die Verletzungsgefahr. Kräftige die Muskeln im Schulter- und Nackenbereich, um deinen Oberkörper zu stabilisieren. So bleibt dein Körper beim Laufen entspannt und deine Arme bewegen sich uneingeschränkt, was zu einer Verbesserung deiner Leistung und Technik führt und die Verletzungsgefahr reduziert. Um Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich vorzubeugen ist es wichtig, sich regelmäßig zu dehnen, um das Zusammenziehen und Verhärten der Muskeln beim Laufen zu vermeiden. Wer entspannt und schnell laufen will, muss daher seine Dehnbarkeit und Kraft verbessern.

Sich in seinem Outfit wohlzufühlen ist dabei der erste Schritt und das Sortiment für Herren von Odlo bietet genau das. Mit dem nahtlosen Laufshirt KAMILERO von Odlo siehst du nicht nur großartig aus, sondern fühlst dich auch wohl, während dein Körper rundum geschützt ist. Das moderne, trendige Design und die nahtlose Verarbeitung sorgen beim Laufen für ein entspanntes Tragegefühl und machen dieses Shirt zu einem Essential für deine Sportgarderobe. In den wärmeren Monaten sorgen die DAVE Laufshorts für Abkühlung. Sie sind in Schwarz und Blau erhältlich. Leg dir am besten beide zu, damit du dich je nach Laune für eine entscheiden kannst. Vervollständige deinen Look mit den RUNNING Socken von Odlo. Diese High-Tech-Socken sind jeder Herausforderung gewachsen. Ihr unübertroffenes Tragegefühl und optimales Feuchtigkeitsmanagement stellen sicher, dass du während deines Trainings alles unter Kontrolle hast.

MUSKELZERRUNGEN

 

Wenn du einen Muskel überdehnst oder überanstrengst, riskierst du eine Muskelzerrung, die dich lange außer Gefecht setzen kann. Jede Bewegung, einschließlich Springen, Sprinten oder Kicken, kann zu Zerrungen führen. Jede explosive Bewegung kann zu Faserrissen im Muskel führen, was leichte bis starke Schmerzen nach sich ziehen kann. Je größer die Belastung des Muskels, desto größer ist die Verletzungsgefahr. Eine Überbelastung oder unzureichende Vorbereitung des Muskels kann daher negative Auswirkungen auf deine Technik haben.

DIE LÖSUNG: WARM-UP UND REGENERATION

Es mag offensichtlich sein, aber ein angemessenes Aufwärm- und Auslaufprogramm vor und nach dem Laufen ist unerlässlich. Wer seine Muskeln auf das Laufen richtig vorbereitet, reduziert das Verletzungsrisiko um ein Vielfaches. Die Vorbereitung beginnt jedoch nicht erst in den letzten Minuten vor deinem Lauf. Integriere Krafttraining in dein Laufprogramm, so dass deine Muskeln den Belastungen des Laufens gewachsen sind. In den letzten Jahren hat auch die Regeneration deutlich an Stellenwert gewonnen. Schaumrollen sind dabei im Moment besonders angesagt. Die Vorteile dieser Art der Selbstmassage sind allgemein anerkannt. Schaumrollen helfen, Muskelverspannungen zu beseitigen und steigern die Durchblutung, so dass Muskeln sich schneller erholen können. Regelmäßig durchgeführte Übungen mit der Schaumrolle nach dem Laufen, unterstützen die Regeneration deiner Muskulatur und helfen Verletzungen zu vermeiden.

Unabhängig von deinem Trainingsziel, ist es wichtig, dass du sorgsam mit deinem Körper umgehst. Egal ob du ein routinierter Läufer bist, der seine Bestzeit verbessern oder ein Neueinsteiger, der einen gesünderen Lebensstil verfolgen will, beste Ergebnisse kannst du nur erzielen, wenn du die Belastungen auf deinen Körper kontrollierst und die Auswirkungen von Nebenwirkungen reduzierst. Höre auf deinen Körper und gib ihm was er braucht, so dass deinem Fortschritt nichts im Wege steht.

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