#JOURNEYJAPAN - NOZAWA ONSEN, PART 2

Part 1 verpasst? Hier nachlesen!

Mit dem Schnellzug unterwegs von den Strassen Tokyos zum zweiten Teil des #URBANMOUNTAINADVENTURE, einem der #Hotspots für Wintersportler: Nozawa Onsen.

Mit Hochgeschwindigkeit nach Nagano

In der Metropole Tokyo sind die Berge selbst mitten in der Stadt vertreten. Der Blick auf den Fujiyama, eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans, ist atemberaubend und der Berg am Horizont stets präsent. Nicht nur Japaner fühlen sich vom gigantischen Vulkan angezogen: Der mit 3776 Metern höchste Berg des Landes erfreut sich weltweiter Bekanntheit. So macht ihn der rege Zulauf unter anderem zum Hotspot für Bergsteiger aus aller Welt.

Es liegt also nahe, Tokyo als Ausgangspunkt für unsere Suche nach herausragenden Skigebieten und feinstem Pulverschnee zu nutzen. Der schnellste Weg von der Stadt in die Berge sind die Schnellzüge der Shinkansen-Linie. Tokyos Wolkenkratzer verschwimmen zusehends und malerische Winterlandschaften mit schneebedeckten Bergen übernehmen die Szenerie. Mit Hochgeschwindigkeit nähern wir uns unserem Ziel: In weniger als 2 Stunden erreichen wir Nozawa Onsen, ein kleines Dorf im Norden von Nagano.

Das Dorf

Das Skigebiet in Nozawa Onsen ist berühmt für die stärksten Schneefälle in ganz Nagano. In den oberen Regionen sind Schneehöhen von 5 Metern und mehr keine Seltenheit. Diese Tatsache hat sich bereits herumgesprochen: Kenner und Enthusiasten nehmen weite Strecken auf sich, um als erstes die eigenen Spuren in die unberührten Pulverschnee-Hänge zu zeichnen. So ist Nozawa Onsen für uns Japans Winterplayground Nummer 1 und definitiv eine Reise wert.

Nozawa Onsen wurde im 8. Jahrhundert gegründet und ist ein Ort, der seinesgleichen sucht. Seine mehr als 30 heissen Quellen sind in Japan unübertroffen und sind nicht nur berühmt für ihre Trinkwasserqualität: Ein Bad in den Hotsprings des heissen Quellwassers ist die ultimative Belohnung nach einem langen Tag auf der Piste.

In den engen Gassen des Dorfes verströmen unzählige Restaurants ihren verführerischen Duft und machen Lust auf die köstlichen Teigtaschen, die Strassenverkäufer an jeder Ecke anbieten. Neben vorzüglichem Essen kommt auch das Vergnügen nicht zu kurz: Die bunten Lichter der Bars mischen sich mit beeindruckenden Tempeln, Schreinen und traditionellen japanischen Gasthäusern – sogenannten Ryokan – und ergeben einen Mix aus alt und neu, der jeden in seinen Bann zieht.

Pulverschnee und endlose Pistenkilometer

Den Schnee vor Ort beschreibt man am besten mit einem Wort: Unvergleichbar! Oben in den Bergen zieht sich die Pulverschneedecke über mehr als 50 fantastische Streckenkilometer mit 1058 Höhenunterschied. Dank seiner Grösse und Schneesicherheit findet sich im Skigebiet auch während der Hochsaison stets eine Piste, auf der neue Spuren gezogen werden können. Yamabiko hat es uns besonders angetan und eignet sich bestens für Fortgeschrittene und Könner.

Und das markiert auch das Ende unserer epischen #Urbanmountainjourney. Das Fazit? Von Sushi, Neonlichtern und Menschenmassen über Hochgeschwindigkeitszüge zu feinstem Pulverschnee und heissen Quellen – Japan ist ein einziges #Adventure. Kanpai!

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